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  • Robert Runge

Ist die Ivy Cap die Nachfolgerin der Duck Cap🩆?

Aktualisiert: MĂ€rz 4

Nachdem ja nicht alle Leser unseres Blogs Kappen und MĂŒtzen Aficionados sind bei denen schon ein Vorwissen vermutet werden könnte ein paar Worte zu diesen beiden hochmodischen Kappen oder MĂŒtzenformen!


Der Vorderteil einer getragenen Duck Cap im Profil angesehen, erinnert zweifelsfrei an einen Schnabel.

Die Assoziation mit einer 🩆Duck liegt auf der Hand!



Aber wie entstand diese Form?

Als “Hut Veteran” der in dieser Branche

wahrlich viel gesehen hat, darf ich hier

meine persönliche Theorie zum besten geben!





Nachdem die Firma Kangol in den 90er Jahren wieder einmal aus dem Dornröschenschlaf erwachte, weil die 504 Wool Cap in Hollywood oder im US Musikbusiness aufgefallen war, wurde gerade die 504 eine bevorzugte Kopfbedeckung der Schwarzafrikaner - oft “Papa’s Cap” genannt!

Diese hatten natĂŒrlich ihren eigenen Stil und trugen die 504 viel zu klein! Nach zusĂ€tzlicher Vergewaltigung des Schirmteils war bald die Schnabelform entstanden: „A star was born!“ FĂŒr viele Kappen und MĂŒtzen Hersteller war es ein leichtes diese Form durch zb 6teilige Schnittformen nachzubauen!






Die hier gezeigte TEXAS PATCHWORK von STETSON ist ein ideales Beispiel!

Die Schnabelform ist offensichtlich!

Eine weitere signifikante Erscheinungsform der Duck Cap🩆 ist der an den SchlĂ€fen eng anliegende Seitenteil! Die Duck Cap🩆 hat dort praktisch keine Überweite - eine Eigenschaft die besonders sehr schlanken markanten Gesichtern entgegenkommt!


Genau fĂŒr diese schlanke Linie ist auch der Ivy Cap bekannt. Die Ivy Cap wirkt gerader im Vorderteil und seitlich vielleicht noch schlanker. Je mehr sich diese an die SchlĂ€fen des TrĂ€gers anlegt, umso glĂŒcklicher ist dieser - so unsere Verkaufserfahrung! Besonders STETSON hat sich dieser hochmodischen Kappenform verschrieben:






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